Mitgliederzeitschrift im Zentrum der Kommunikation

Eine Mitgliederzeitschrift ist als zentrale Informations- und Kommunikationsplattform sowie als Imageträger für Verbände und Stiftungen unverzichtbar. Aber sie muss professionell gemacht sein und den Lesern einen Mehrwert bieten.

Verbände und Stiftungen brauchen eine gute Kommunikationsarbeit. Nur so erfährt die Öffentlichkeit, dass es die fragliche Organisation gibt, wofür sie steht, wie die Ziele erreicht werden sollen und warum eine aktive Unterstützung sinnvoll ist. Sie ist außerdem erforderlich, um bestehende Mitglieder und Partner zu informieren und ihre Loyalität und Solidarität zu bestätigen und zu stärken. Sie sind schließlich die Basis, ohne die keine Organisation langfristig Bestand und Erfolg haben kann.

Für diese Aufgabe ist die Mitgliederzeitschrift – auch Verbandszeitschrift genannt – unverzichtbar. Sie ist das zentrale Forum und Bindeglied zwischen den leitenden Organen und den Mitgliedern. Die Zeitschrift ist ideal, um sämtliche Mitglieder gleichzeitig und in direkter Ansprache zu informieren, Bekanntmachungen zu veröffentlichen, Diskussionen zu führen und generell die Verbands-/Stiftungsarbeit transparent zu machen. Gleichzeitig kann sie als Informations- und Akquisitionsinstrument für potenzielle neue Mitglieder dienen.

 

   Deswegen brauchen Verbände und
   Stiftungen eine Mitgliederzeitschrift:

  •    Information über Aktivitäten und Erfolge

  •    Argumentation/Diskussion von Positionen

  •    Mitgliederbindung und -motivation

  •    Neugewinnung von Mitgliedern

  •    Imagebildung

 

 

 

 

 

 

 

 

Dafür ist im Prinzip nur eine Voraussetzung zu erfüllen: Die Mitgliederzeitschrift muss optisch und inhaltlich so gut sein, dass sie auch gelesen wird. Heutzutage ist die Nutzung vielerlei Medien Normalität und hat die Menschen an ein gewisses Qualitätsniveau gewöhnt. Und das erwarten sie auch von einer Mitgliederzeitschrift. Wie kann diese Qualität erreicht werden? Wir halten dafür die folgenden Aspekte für wichtig.

Die Redaktion: Die „Macher“ der Zeitschrift sollten in der Lage sein, Themen, Texte, Bilder und Layout nach den Maßstäben einer Publikumszeitschrift zu realisieren. Neben Fachkenntnissen ist also eine gewisse journalistische Kompetenz gefragt. Wer das mit internen Kräften nicht gewährleisten kann, sollte mit einem externen Partner mit einschlägiger Erfahrung kooperieren.

Das Konzept: Leserbindung erreicht man mit Zielgruppenorientierung. Optik und Inhalt sind also so abzustimmen, dass sich die Mitglieder/Leser leicht damit identifizieren können. Ein klar gegliedertes Layout mit wiederkehrenden Rubriken erleichtert die Orientierung, unterschiedliche journalistische Darstellungsformen (Meldungen, Interviews, Hintergrundartikel, Reportagen etc.) sorgen für Abwechslung und Spannung; Inhalte wie Leserbriefe/-beteiligungen, Veranstaltungshinweise, Gewinnspiele etc. erhöhen den Mehrwert und die Dialogfunktion. Wichtig:  Die Zeitschrift darf kein „Verkündigungsorgan“ sein; eine offene und auch kritische Information ist gewünscht und notwendig für die Glaubwürdigkeit.

Die Form: Eine gedruckte Mitgliederzeitschrift ist unverändert die beste Form. Sie ist wertig und repräsentiert damit die Wertschätzung der Organisation für ihre Mitglieder. Außerdem wird sie stärker wahrgenommen und akzeptiert als elektronische Pendants. Die leichte Nutzung und Weitergabe ist auch in Zeiten mobiler Kommunikationstechnik unerreicht.

Die Nachhaltigkeit: Eine Mitarbeiterzeitschrift, die nachhaltig die interne Kommunikation und die Mitgliederbindung unterstützt, muss regelmäßig und in nicht allzu großen Abständen erscheinen. Das ist allein schon der Aktualität der Themen geschuldet. Die genaue Erscheinungsfrequenz ist individuell abhängig vom Informationsvolumen – die Publikation muss immer interessant bleiben, darf aber auch nicht vom Leser „vergessen“ werden. Im Zweifel gilt: Lieber mehrere kürzere Ausgaben, als wenige lange.

   Das zeichnet eine gute
   Mitgliederzeitschrift aus:  

  •    Journalistische Qualität der Texte

  •    Professionelle Optik

  •    Genaue Zielgruppenorientierung

  •    Klare optische und inhaltliche Struktur

  •    Abwechslungsreiche Darstellungsformen

  •    Glaubwürdige, offene Kommunikation

  •    Wertige, gedruckte Form

  •    Regelmäßiges Erscheinen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerald Langeloh, freier Journalist, Hamburg

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